Kleiner gesetzt

So schön die NC 700 X war, und so gutmütig sie fuhr – sie war doch ein kleines Stückchen zu hoch. Und leider auch zu unhandlich für mich.

Also back to the roots: Jetzt fahre ich eine CB500F von Honda. CB500FSehr handlich, schön zu fahren. Auch wenn ich mich erstmal wieder umgewöhnen musste, schließlich ist sie etwas kürzer als die NC. Und mangels Fahrpraxis sind mal wieder die Kurven nicht optimal (also die Art, wie ich sie fahre; die armen Kurven können ja nichts dafür…). An der Blickführung muss ich auch wieder arbeiten.

Also los. Gute Fahrt!

 

Haus Scheppen

Neulich sind wir von Sprockhövel über lauter nette kleine Straßen zum Haus Scheppen gefahren, wo es erstaunlicherweise nicht total voll war – trotz Samstag & Sonne! Jedenfalls ist die Lage am See wirklich schön, und wenn man sich auf der Hin- und Rückfahrt immer schön an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit hält, bleibt es auch ein netter Ausflug :-)

Bei Haus Scheppen   Bei Haus Scheppen 2

Motorradfahrerin-Aufkleber – gibt’s das?

Ich hätte gern auf meinem Auto einen Aufkleber, der eine Motorradfahrerin auf einem Motorrad zeigt. Halt so’n normaler Aufkleber.

Bis jetzt habe ich aber keinen gefunden; halb dreiviertelnackte Frauen in Räkelpositionen – klar, aber eine Frau als Fahrerin, straßenverkehrsgerecht gekleidet?

Habt ihr solche Aufkleber schon gesehen oder wisst, wo ich sie kriegen könnte?

Die Haare, die Haare…

Immer wenn ich beim Friseur war, rutscht der Helm nicht mehr auf den Kopf, sondern bleibt an den Ohren hängen. Kurzhaarfrisuren sind manchmal auch unpraktisch ;-).

Musik im Ohr

Eigentlich müsste es heißen: Musik im Kopf, denn ich meine jetzt nicht Kopfhörer und MP3-Player. Ein Lied schwirrt im Kopf herum, und es geht nicht weg beim Fahren. Wenn es ein gutes Lied ist, das ich gern höre – prima! Aber manchmal erwischt man beim Rausgehen gerade so noch einen Liedfetzen von einem gräßlichen Ohrwurm. Und der bleibt dann. Und nervt.

Mit fällt es nicht leicht, bewusst ein Lied dagegenzuhören – ist ja nur im Kopf, wie gesagt – aber das wird schon ;-)

Erste Fahrt 2014: Sehr windig!

Anfang Februar; die Sonne scheint (ein bisschen); fast 9 Grad plus – rauf aufs Mopped!

Nicht viel los unterwegs – umso besser. Allerdings gab es so viel Wind, dass mir das Fahren auch nicht so richtig viel Spaß gemacht hat. Nach 1,5 Stunden war wieder Schluss; aber immerhin wurde die Honda mal wieder bewegt :-).

Kalt, kalt, kalt! – Eine Herbstausfahrt

Solange es einigermaßen trocken ist, fährt es sich auch im Herbst gut. Also haben wir uns letzten Sonntag zu dritt aufgemacht, eine Saisonabschlussrunde zu fahren (mancher fährt mit Saisonkennzeichen, da ist meist spätestens Ende November Schluss).

Bei trockenem Wetter, 6 Grad (plus!) und dick angezogen drehten wir eine Runde durchs Bergische Land; bergauf, bergab, vorbei an Stauseen, durch zahlreiche Kurven und auf erstaunlich vielen neu ashpaltierten Straßen bis zum Landhaus Fuchs. Erstmal aufwärmen!

Steile Kurven, abwärts

Neulich haben wir eine Herbst-Motorradtour gemacht (nicht lang, war doch schon ein bisschen kalt). Hier im bergischen gibt es viele Kurven und Berge (also was die nahen Düsseldorfer Berge nennen ;-)). Und so fuhren wir bergauf und noch ein Stück bergauf, bis wir Richtung Tal eine steile Straße nutzten. Ging auch ganz gut, aber dann war da diese Kurve: Starkes Gefälle, sehr enge Kurve. Und das ging nicht :-(
Was tut ihr in so einem Fall?
Ich bin schrittchenweise um die Kurve, was natürlich gefährlich und blödsinnig ist, aber ich konnte mich nicht davon überzeugen, „normal“ runterzufahren. Hm.

Vorsatz für 2013: Mehr Kurven fahren, vor allem bergab!

Blickführung, Blickführung, Blickführung!

Hat mein Fahrlehrer schon immer gesagt: „Kuck, wo du hinfahren willst, dann fährste auch dahin!“ Leider habe ich das nicht verinnerlicht. Neulich beim Fahrsicherheitstraining haben wir das wieder geübt beim „Kleeblatt“-Fahren. Ganz enge Kurven im Schritt-Tempo, mit häufigem Richtungswechsel. Ohne Blickführung wäre das nicht gegangen.
Und auch bei höherem Tempo auf der Landstraße in langgegezogenen Kurven: Wenn ich in die Kurve schaue und nicht auf den Asphalt oder das Schlaglöchlein vor meinem Reifen, komme ich gut und zügig durch die Kurve und muss nicht abbremsen (d.h. ich kann eine Kurve auch mal mit 70 fahren, wenn 70 erlaubt sind ;-)).
Wäre das Wetter nicht seit Wochen so schlecht, würde ich das weiter üben. Blickführung, Blickführung, Blickführung!

Erste Mini-Tour 2012

Jetzt hat es doch zu sehr in Händen und Füßen gejuckt: Knapp über 10 Grad und trocken und Karneval vorbei – da können wir ja endlich wieder mal fahren! Eine kleine Runde mit einigen Kurven, etwas Autobahn, ein bisschen Stadt und viel Landstraße – genau richtig nach fast drei Monaten Pause. Es war auch gut zu fahren, aber eins war nicht so gut: Ich war trotz vier Schichten zu dünn angezogen und hatte richtig kalte Hände. Werde wohl mal nach einer anderen Handschuhlösung suchen müssen.

 

Wie auch immer: Ich wünsche allen eine gute  Saison 2012! :-D