Haus Scheppen

Neulich sind wir von Sprockhövel über lauter nette kleine Straßen zum Haus Scheppen gefahren, wo es erstaunlicherweise nicht total voll war – trotz Samstag & Sonne! Jedenfalls ist die Lage am See wirklich schön, und wenn man sich auf der Hin- und Rückfahrt immer schön an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit hält, bleibt es auch ein netter Ausflug 🙂

Bei Haus Scheppen   Bei Haus Scheppen 2

Platzbedarf

Lustige Erfahrung gestern. Wir fahren zur Bevertalsperre; mein Mann findet eine Lücke für unsere zwei Motorräder und parkt als Erster rückwärts ein. Neben der Lücke stehen 4 andere Motorradfahrer und unterhalten sich; sie bewegen sich keinen Zentimeter, während der Mann einparkt. Dann sehen sie mich und weichen mehrere Meter zurück. Offenbar zu ihrem Erstaunen habe ich mein Motorrad nicht hingeworfen beim rückwärts einparken…

2x Bevertalsperre, bitte

Am vorletzten Sonntag und am letzten Samstag fuhren wir zur Bevertalsperre – jeweils eine andere Strecke. Die erste Tour war zwar schon sonnig, aber mit 8 Grad noch sehr frisch.

Bevertal

So gab es bei der „Zornigen Ameise“ an der Bevertalsperre einen heißen Tee zum Aufwärmen, bevor es über teilweise gut asphaltierte Straßen, teilweise Schlaglochpisten wieder zurück ging.

 

 

Die zweite Tour war wieder sonnig, aber 10 Grad wärmer – traumhaft! Entsprechend voller waren zwar die Straßen, aber alles im Rahmen. Unser Pausengetränk gab es diesmal auf der anderen Seite der Bevertalsperre, wo auch viele andere Motorradfahrer Pause machten. Immer interessant zu schauen, „wer fährt was“, welche Modelle sind noch oder schon auf der Straße.

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Bei langsam sinkender Sonne fuhren wir über Remscheid – Solingen- Kohlfurt wieder nach Hause.

Note to self: Sonnenbrille anschaffen! 😉

 

 

Erste Fahrt 2014: Sehr windig!

Anfang Februar; die Sonne scheint (ein bisschen); fast 9 Grad plus – rauf aufs Mopped!

Nicht viel los unterwegs – umso besser. Allerdings gab es so viel Wind, dass mir das Fahren auch nicht so richtig viel Spaß gemacht hat. Nach 1,5 Stunden war wieder Schluss; aber immerhin wurde die Honda mal wieder bewegt :-).

Kalt, kalt, kalt! – Eine Herbstausfahrt

Solange es einigermaßen trocken ist, fährt es sich auch im Herbst gut. Also haben wir uns letzten Sonntag zu dritt aufgemacht, eine Saisonabschlussrunde zu fahren (mancher fährt mit Saisonkennzeichen, da ist meist spätestens Ende November Schluss).

Bei trockenem Wetter, 6 Grad (plus!) und dick angezogen drehten wir eine Runde durchs Bergische Land; bergauf, bergab, vorbei an Stauseen, durch zahlreiche Kurven und auf erstaunlich vielen neu ashpaltierten Straßen bis zum Landhaus Fuchs. Erstmal aufwärmen!

Gastbeitrag: Verkehrssicherheit von Motorradreifen

Die Reifen sind eines der wichtigsten Fahrzeugbestandteile, wenn es um die Verkehrssicherheit geht. Vor allem bei Motorrädern sind die richtige Pflege und eine regelmäßige Kontrolle der Bereifung von höchster Bedeutung. Denn ein Reifen kann nur dann genügend Grip und Kurvenhaftung gewährleisten, wenn er sich in einem vorschriftsmäßigen Zustand befindet. Entscheidend hierfür sind vor allem der richtige Luftdruck und eine ausreichende Profiltiefe. 

 

Luftdruck regelmäßig messenIMG_6142

Biker sollten regelmäßig den Luftdruck der Reifen messen. Vor allem im Winter ist dies wichtig, da die tageszeitlich bedingten Temperaturschwankungen recht schnell zu Druckverlust führen können. Und ein falscher Reifendruck ist nicht nur ein Sicherheitsrisiko, er führt auch zu einem erhöhten Verschleiß. Denn je platter ein Reifen ist, desto stärker verformt er sich beim Fahren. Die resultierende Walkarbeit führt zu einer starken Erhitzung und damit zu einer geringeren Lebensdauer der Profile.

Fachverbände empfehlen, den Reifenluftdruck wöchentlich zu messen. Die richtigen Werte finden sich in der Bedienungsanleitung, am Motorrad selbst (Sitzbank oder Schwinge) und auf den Internetseiten der jeweiligen Reifenhersteller.

Die richtigen Handschuhe…

… sind schwer zu finden! Damenhandschuhe haben interessante Formate: Viele Hersteller gehen offenbar davon aus, dass alle Frauen ganz schmale Hände haben und keine Frau größere Handschuhe als Größe 8 braucht.

Nachdem ich im Fachhandel auf der Suche nach neuen Handschuhen meine Hand aus einem zierlichen Gummischlauch-Handschuh herausoperiert hatte, bei anderen Handschuhen gar nicht erst die ganze Hand unterbingen konnte und auch niedliche Handschühchen probiert hatte, die keinerlei Sicherheit boten, habe ich erstmal keine neuen Handschuhe gekauft. Meine bisherigen sind halt ein bisschen groß und nicht besonders warm. Gut für den Hochsommer, aber den haben wir hier an höchstens drei Tagen im Jahr.

Also habe ich ein anderes Paar ausprobiert, das noch zuhause lag: Passte beim Anprobieren gut und war auch angenehm warm. Aber beim Schalten habe ich gemerkt, warum die ein bisschen zu großen Handschuhe doch besser sind: Sie spannen nicht zwischen Daumen und Zeigefinger, wenn ich nach dem Schalthebel greife. Vorerst bleibe ich bei meinen „alten“ Handschuhen und warte auf die neue Kollektion im nächsten Jahr…